Periodika

A Corps Perdu

A Corps Perdu „entsteht aus einem gemeinsamen Anspruch: Über die notwendige Agitation des täglichen Kampfes hinaus zu gehen, sich Zeit zu nehmen, um zu vertiefen und unsere Waffen zu schleifen. Weil wir die Theorie nicht von der Praxis trennen, weil unser Verlangen nach Freiheit ebenso aus Erfahrungen, wie aus Gedanken geschmiedet ist, wollen wir diesen Beitrag an den laufenden sozialen Krieg erbringen. Ein Moment, der eine Quelle von Ideen und nicht von Meinungen ist, ein Ort, um ausgehend von spezifischen Kontexten wieder einen gemeinsamen Raum für Diskussionen zu
eröffnen.

Aber diese Zeitschrift entsteht auch aus einem Mangel: Zu lesen, was wir nirgendwo sonst gefunden haben, eine anarchistische Perspektive voranzutragen, die vom Individuum ausgeht, um es mit dem täglichen sozialen Antagonismus zu verbinden, den Geschmack einer Subversion zurückzufinden, die sich von den Klassikern der autoritären Kritik befreit – auch von den heterodoxen. In einem Wort: sich der Politik zu entledigen.

An der Redaktion dieser Zeitschrift beteiligen sich Kameraden aus verschiedenen Ländern. Die hier publizierten Texte repräsentieren jedoch niemanden und streben dies auch nicht an. Wir publizieren sie aufgrund eines Inhalts, den wir für interessant erachten, ohne dass wir dabei ihre Form notwendigerweise gänzlich teilen, noch dass dies an sich eine Affinität mit ihrem Autor bedeuten würde.

Sprachen: Französisch, Niederländisch, Deutsch, uvm.

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Avalanche

Die Avalanche ist eine Zeitschrift, die es sich zum Ziel gesetzt hat, anti-autoritäre Debatten und Kämpfe international zu führen. Der Fokus der insurrektionalistischen Zeitschrift liegt dabei vor allem auf autonomen, selbstorganisierten und direkten Formen des Widerstands gegen alle Formen der Herrschaft.

Sprachen: Deutsch, Englisch und Französisch

Webseite: https://avalanche.noblogs.org/

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Fernweh

Die Fernweh ist eine anarchistische Straßenzeitung und erscheint ca. alle zwei bis vier Monate. Die Fernweh vertritt zumeist insurrektionalistische Positionen. Sie wird in Printform verteilt und auf der Webseite der Zeitung veröffentlicht. Einige der Artikel sind auch zum Online lesen verfügbar.

Webseite: https://fernweh.noblogs.org/
E-Mail: fernweh@autistici.org

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改道 Gai Dào

[改道] Gai Dào ist chinesisch, bedeutet „einen anderen Weg gehen“ und ist die Monatszeitschrift der Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen.

Sie versteht sich trotzdem als autonomes Projekt, das auch Menschen, Gruppen und Strukturen offensteht, die kein Mitglied des FdA sind, sofern sie die Ideen des Anarchismus und die Prinzipien des FdA unterstützen, gerne auch solidarisch-kritisch.

Die [改道] Gai Dào bietet einen monatichen Querschnitt von Theorie und Praxis der anarchistischen und ihr nahestehender Bewegungen auf lokaler und besonders auf internationaler Ebene.

Dabei versteht sich [改道] Gai Dào als explizit pluralistisches Medium, das Raum für verschiedene anarchistische Strömungen bietet, sowie darüber hinaus allen, die sich für eine Überwindung der bestehenden Verhältnisse, hin zu einer befreiten Gesellschaft einsetzen.

Sprache: Deutsch

Webseite: https://fda-ifa.org/gaidao/

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Die Lifestyleanarchist*in

Die Lifestyleanarchist*in ist ein anarchistisches Magazin das ca. zweimal im Jahr – meist zu bestimmten Schwerpunkten – erscheint. Das Magazin hat eine spektrenübergreifende Ausrichtung und wird sowohl in Printform verteilt, als auch auf der Webseite des Magazins zum Download angeboten. Alle Artikel sind außerdem zum Online lesen verfügbar.

Webseite: https://lifestyleanarchistin.noblogs.org
E-Mail: die-lifestyle-anarchistin@riseup.net
PGP: https://lifestyleanarchistin.noblogs.org/kontakt/

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Perspectives on Anarchist Theory

Das Journal des „Institute for Anarchist Studies“ ist ein wissenschaftliches Journal, das sich mit aktuellen Themen aus anarchistischer Perspektive auseinandersetzt.

Webseite: https://anarchiststudies.org/perspectives/

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